Brief
Von Friedrich von Schiller (24. Januar 1805)
Rücksendung eines Teils von G.s "Rameaus Neffen" (nach Diderot). S. habe kaum Anmerkungen zu machen brauchen. Auch im Punct der Dezenz wisse er nicht viel zu erinnern. - Erwähnung der Krankheit von S.s Kindern, besonders der Tochter Emilie. - Bitte, sich um die Proben zu "Phädra" (nach Racine) zu kümmern, vor allem um die Rolle des Hippolyt (gespielt von K. Unzelmann).
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