Brief
Von Gottlob Friedrich Konstantin von Stein (28. August 1797)
S. bedauert es, G.s Geburtstag nicht in seiner Gesellschaft froh zubringen zu können. - Zu seinem Verbleib in preußischen Diensten (vgl. RA 2, Nr. 419): Der Herzog hat den Vorschlag den er durch Sie acceptirt hatte hinterher nicht angenommen, [...] kurtz ich habe meinen Abschied erhalten. S. sei das Wohlwollen Herzog Karl Augusts nicht gleichgültig, und er bitte G. deshalb, auf den Herzog einzuwirken. - Über eine Begegnung mit G.s Sohn August und ein Geschenk an ihn sowie über seine Abreise von Weimar. - Empfehlungen an J. H. Meyer.
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