Brief
Von Traugott Maximilian Eberwein (21. Februar 1816)
E. übersende seine musikalische Bearbeitung von G.s "Claudine von Villa Bella" und wiederhole nochmals die Bitte um des Werkes baldige Beförderung auf die weimarische Bühne, damit G. sein Urteil darüber abgeben könne. Um der Theaterkasse Ausgaben zu ersparen, offerire E. seine ausgeschriebenen Stimmen; erwähnt: E. Engels für die Rolle der Claudine.
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