Brief

Von Johann Isaak Gerning (8. Juni 1797)

Gerning könne noch bis gegen Ende des Monats mit seiner Abreise warten, um mit G. über Basel, Zürich nach Mailand und nötigenfalls im Schutze Bonapartes nach Neapel zu reisen. Ein Brief von M. M. Gallo erlaube es. - K. E. Goethe erwarte ihren Sohn voller Freude. - Begeisterte Huldigung für G.s dichterisches Genie. Gerning lege einige seiner Gedichte bei, die Schiller nicht unwerth halten möge. Wenn Sie und der edle Herder mich nicht heben, wer soll's dann thun?! - Bitte um Nachricht.

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