Brief
Von Friedrich von Schiller (2. Oktober 1803)
S. werde zusammen mit seiner Schwiegermutter (L. J. E. F. von Lengefeld) für acht Tage nach Jena reisen. Bitte, ihm beim Schloßvogt J. N. Trabitius die Erlaubnis zu erwirken, für diese Zeit in G.s Zimmern wohnen zu dürfen, denn bei Griesbachs würde er seine Freiheit und seinen Zweck verlieren. - Shakespeares "Julius Cäsar" (in A. W. Schlegels Übersetzung) besitze alle Eigenschaften, um ein ordentlicher Pfeiler des Theaters zu werden. S. sei von der Weimarer Aufführung (am 1. Oktober) sehr beeindruckt. Auch für seine Arbeit am "Wilhelm Tell" sei das Stück von unschäzbarem Werth. - Frage, ob S. die Kataloge (vgl. RA 4, Nr. 974) in G.s Namen an die Bibliothek zurückgeben solle.
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (6)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (4)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz