Brief
Von Friedrich Ludwig Wilhelm von Luck (6. August 1814)
Klage über seinen Stand und Offiziersberuf, den er seit 30 Jahren nicht möge. - Mit der Bitte um G.s Urteil übersende L. ein von ihm verfaßtes Liebessonett und Verse an G.; zudem solle G. noch in Wiesbaden die für Fürstin L. Radziwill gedachte Gedichtsammlung Mnemosyne erhalten. Bitte um G.s mündlichen Rat über L.s Talent als Dichter. - Ferner erwähnt: Diogenes, L.s Vater, L.s Gedicht "Das Eiserne Kreuz" und K. F. Zelter. Auf gleichem Bogen: L.s Sonett An Mme ++++: Fern liegt Dein Guth [...] und an G. gerichtete Verse Liebt dies Sonnett die Liebste [...].
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