Brief
Von Nikolaus Meyer (15. Juni 1818)
Nachricht von einem Nervenfieber, das M. zwei Monate lang ans Bett gefesselt habe, und Dank für G. Schadows Denkmüntze mit G.s Porträt, die gerade am 29. Dezember, M.s Geburtstag, angelangt sei. - Ausführlich zu M.s Bewerbung um die durch F. W. von Möllers Abgang frei gewordene Stelle eines Regierungs Rathes bey hiesiger Regierung mit der dringenden Bitte, ihn L. Nicolovius zu empfehlen, dessen Stimme bey Besetzung dieser Stelle so viel gilt; erwähnt: der frühere Mitbewerber H. F. Quentin, M.s Frau Sophie und M.s Familie. - Gesundheitswünsche und Bitte um G.s weiteres Wohlwollen.
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