Brief
Von Nikolaus Meyer (10. Januar 1812)
Bedauern, lange Zeit keine Nachricht von G. erhalten zu haben. Neujahrswünsche. Über M.s Erkrankung an Nervenfieber (Typhus) und das Wohlergehen seiner Frau und seiner beiden Söhne. - Frage, ob G. die Münzen und das Gedicht (M. "Stanzen zur Feier der erfreulichen Geburt Seiner Majestät des Königs von Rom am 20. März 1811", Ruppert 194f.) durch F. K. E. von Haake erhalten habe. - Einem Kaufmann aus Amsterdam verdanke M. beykommendes kleine Tönnchen mit frischen Heeringen; erwähnt: M.s Angehörige in Bremen. - Übersendung seines Hymnus an Flora ("Die Frühlingsfeier der Flora", Ruppert 1036); M. habe ihn für die 2. Auflage des "Stubengärtner" geschrieben, den K. Gielen unter dem Namen Waller herausgegeben habe. Bitte um G.s Urteil. - Bitte um G.s letztes Werk ("Dichtung und Wahrheit", 1. Teil); es solle an J. G. Schütz in Bückeburg adressiert werden, da der Eingang in das französische Reich einige Schwierigkeiten hat. - Über die geistigen Fortschritte seines Sohnes Johann Wolfgang. - Empfehlungen von M.s Frau, auch an C. von Goethe.
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (8)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (3)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz