Brief
Von Christian Gottlob Voigt (30. Mai 1795)
Der Geschäfte wegen müsse V. beim Herzog bleiben und sein eigenes Vergnügen aufopfern. Seine Frau widme G. eine kleine Probe ihrer Geldbeutelfabrication. - Überlegungen dazu, wie man bei der Erhebung der Kriegssteuer über die Albernheit, der Revenuen durch Gelehrsamkeit hinwegkommen könne.
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