Brief
Von Johann Heinrich Meyer (30. Juli 1817)
M. sei weiter von einem Halsleiden befallen; erwähnt: der Leibchirurgus, der gewaltige Medicamente in den Schlund gespritzt habe (W. E. C. Huschke oder J. C. Stark d. J.), sowie W. Rehbein. - Um die versprochenen Abdrücke der Gemmen vom Cölner Reliquienkasten (vgl. RA 7, Nr. 1062) zu bekommen, wolle M. an K. Ruckstuhl schreiben. - Gestern habe M. einen Brief von F. Horny aus Rom bekommen, der zeige, daß dieser ein wackerer Landschaftsmahler in der gegenwärtig gangbaren Poußinesken Prospekt Manier, ohne Poußins Geist und Erfindung werden könne; erwähnt: J. A. Koch. Ankündigung eines Vorschlages in bezug auf Horny.
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