Brief
Von Johanna Barbara Kötschau (16. Mai 1795)
K. wolle ihr ganzes Vermögen als Kaution für die Freilassung ihres Mannes (W. Kötschau) stellen. Sie bittet G., sich für deren Annahme zu verwenden, damit sie und ihre Kinder nicht durch die Abwesenheit des Familienvaters in Not gerieten.
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