Brief
Von Anna Christiane Kotzebue (3. März 1802)
Beschwerde, daß G. ihrem Sohn den Saal im Stadthaus trotz der Zusage des Bürgermeisters K. A. Schultze für seine kleine Fete (die für den 5. März geplante Schillerfeier) verweigert habe. Sie könne nicht annehmen, daß dies aus Rache wegen der kleinen Mishelligkeiten geschehen sei. - Mit den eigenmächtigen Streichungen in Kotzebues "Kleinstädtern" habe G. völlig unrecht, da der Verfasser gegenwärtig sei und, wie sonst auch Schiller, um Rat hätte gefragt werden können. G. möge unparteiisch sein und sich nicht durch kriechende Schmeicheley beeinflussen lassen (vgl. RA 4, Nr. 122 und RA 4, Nr. 124).
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (3)
GZP-Knowledge-GraphAntworten darauf (2)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz