Brief
Von Johann Friedrich Cotta (2. Mai 1816)
Eine persönliche Begegnung C.s mit G. werde durch ständische Angelegenheiten (Engagement im württembergischen Verfassungsstreit) verhindert. - G. werde die 1. Lieferung seiner "Werke" (Bände 1-4 der "Werke" B) durch C.s Buchhandlung bereits erhalten haben; mit der 2. Lieferung (Bände 5-8) gehe es rasch voran. - Die Anlage enthalte einige Korrekturhinweise (W. Reichels); C. erscheine die Interpunktion besonders für die Vorleser problematisch zu sein. - Vorschlag, im Sommer nach Baden-Baden zur Kur zu kommen. - Anfrage, ob G. der (am 7. April verstorbenen) Kaiserin Maria Ludovika von Österreich im "Taschenbuch für Damen" nicht ein Denkmal setzen wolle.
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