Brief
Von Friedrich Wilhelm Eugen Doell an Johann Heinrich Meyer (Ende Februar oder Anfang März 1801)
D. übersendet das Maß des Giebelfeldes nach G.s Angaben für die Kamine im Weimarer Schloß und gibt Anweisung für die Handwerker. Nach den Osterfeiertagen (5., 6. April) werde er das Giebelfeld und die Marmorvase sowie zwei fertige Marmorkamine nach Weimar senden. - Klage über die schlechte Qualität des sächsischen Marmors. Nachricht von der Ankunft einer Sendung fertiger Kamine in karrarischem Marmor in Hamburg. M. möge sie G. für das Schloß empfehlen. Über die hohen Transportkosten des sächsischen Marmors von Crottendorf nach Gotha. - D. bittet M., ihm mitzuteilen, für wen das Monument bestimmt sei, das er in Arbeit habe. Er werde am Gothaer Hof oft danach gefragt.
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