Brief
Von Christian Gottlob Voigt an ? Goethe (vor 21. April 1804)
Zum Stand der Berufungsverhandlung mit J. P. Gabler auf die in Jena zu besetzende zweite theologische Professur: Man habe ihm 200 Taler geboten, er aber wolle - wie vor ihm H. E. G. Paulus - 300 Taler und außerdem 300 Taler Witwenpension haben. V. plädiert dafür, um den so angepriesenen Mann nicht fahren zu lassen, Gabler weitgehend entgegenzukommen. Vorschläge zur Besoldung; der Titul (Kirchenrat) werde am Ende das Wenigste seyn; den Transport (des Umzugsgutes) wolle die Academie bezahlen; erwähnt: J. J. Griesbach, Gablers Frau, K. F. Stäudlin. - Dem Galvanisten J. W. Ritter wolle V. durch einen Brief an den Prorector (J. C. Hennings) die Erlaubniß verschaffen, in der Vorstadt zu wohnen.
Bezüge im Wissensnetz
Erwähnt (7)
GZP-Knowledge-GraphHat Sprache (1)
GZP-Knowledge-Graph- Deutsch
Wurde abgesendet von (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde gesendet an (1)
GZP-Knowledge-GraphWurde abgesendet aus (1)
GZP-Knowledge-GraphWird angeführt von (1)
GZP-Knowledge-GraphHat Zeitspanne (1)
GZP-Knowledge-GraphKategorie (1)
GZP-Knowledge-Graph- Brief und Korrespondenz