Brief
Von Philipp Friedrich Seidel (20. Mai 1797)
Vom Ergebnis seiner Verhandlung mit W. A. G. Harseim über den eventuellen Ankauf des Gartens der Witwe Harseim durch G. Harseim glaube, seine Mutter werde es nicht verkaufen, weil ihr bereits 1000 Reichstaler dafür geboten worden seien. S. habe angeboten, daß sie biß an ihren Tod ruhig im Hauße bleiben könne, und werde die versprochene Antwort sogleich mitteilen.
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