Brief

Von Franz Kirms (10. Juni 1797)

Ausführliche Darlegung, wie K. durch J. G. L. von Luck veranlaßt werden sollte, über die Unruhen der Jenaer Studenten in der Theatervorstellung am 5. Juni Bericht an das Conseil zu erstatten, und wie es zu jenem Billet gekommen sei. G. sollte gegen den Prorector (K. F. Walch) Gebrauch davon machen können; jener Ausdruck, daß dieses wohlthätige Institut [...] gar leicht aufgehoben werden dürfte, sei keine Drohung gegen G., sondern ein Schreck Schuß gegen die Studenten. [...] Ich wünsche daß diese Erläuterung Sie satisfaciren möge. - Zu Spielplanänderungen und Fragen der Rollenverteilung, da man C. L. A. Becker anfangs in Lauchstedt nicht spielen laßen könne und F. M. Vohs sie vertreten müsse. - Befriedigung über G.s Zustimmung zu seinen Maßnahmen hinsichtlich M. C. E. K. Goetzes, die von C. H. Beck unterrichtet werden solle. - K. Jagemann wolle gern noch einmal den "Hausfrieden" von Iffland spielen und die Ariette "Vergiß mein nicht" von L. Schneider singen. - Von Herzog Karl August habe K. Nachricht über seinen Kurerfolg, aber nicht über seine Abreise.

Bezüge im Wissensnetz

Ist Antwort auf (2)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

Weitere Quellen
  • Brief und Korrespondenz

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Teil von (1)

Weitere Quellen
Cookie-Einstellungen