Brief
Von Charlotte von Stein (4. September 1796)
S. bittet G. um einen Rat für ihren Sohn Fritz, der die Absicht habe, in preußische Dienste zu treten (vgl. RA 2, Nr. 344). Sie habe der Herzogin Luise von G.s Vorschlag (Reservierung der Kammerpräsidentenstelle in Eisenach für Fritz) noch nichts erzählt, denn wegen des Herzogs veränderlicher Vorstellungs-Art ist's gar zu ungewiß sich mit ihm einzulaßen. Erwägungen zur möglichen finanziellen Lage für Fritz in Sachsen-Weimar und in Preußen. - Freude über A. von Goethes Besuche.
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