Brief

Von Johann Heinrich Meyer (26. August 1809)

Über die Anordnung von Zeichnungen und Gemälden in vier Räumen des Fürstenhauses (vgl. RA 5, Nr. 1238). Man wolle wegen der Fülle der auszustellenden Stücke auf Rubens' Reuter mit dem Löwen verzichten. Im 1. Zimmer befänden sich alle Zeichnungen von A. Carstens, im 2. die Sepiazeichnungen von Hackert, C. H. Kniep, J. G. Schütz, J. A. Nahl, Antonio Zucchi, Bury sowie die großen getuschten Köpfe von M. Im 3. Raum seien die Aquarelle von P. Birmann, A. C. Dies, Kniep, Bury und andere bereits aufgehängt, außerdem Ölgemälde, darunter A. von Marons Bildnis Winckelmanns. In das 4. Zimmer kämen alle Handzeichnungen. Hinweis auf noch offene Fragen. Erwähnt: der Herzog, Voigt, Vulpius.

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