Brief
Von Johann Isaak Gerning (1. November 1793)
Ankündigung seiner längstens in 10 Tagen stattfindenden Reise nach Weimar. Er wolle in Jena bei C. G. Schütz wohnen; G.s Angebot, in seinem Hause zu wohnen, könne er aus Bescheidenheit nicht annehmen. Insgesamt könne Gerning drei Monate bleiben. - Rieß wolle G. verschiedene optische Geräte besorgen, die Gerning mizubringen bereit sei. - Persönliche Mitteilungen, dabei: Erwähnung von S. T. Soemmerring, J. G. Schlosser und G.s Mutter, der er bey Uebergabe der Einlage vier Carol. bezahlt habe (vgl. RA 1, Nr. 766).
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