Brief
Von Georg Friedrich Karl Joseph Großherzog von Mecklenburg-Strelitz (25. Mai 1825)
M. könne eine Veranlaßung (Erteilung des Privilegs gegen den Nachdruck von G.s Werken, Ausgabe letzter Hand, "Werke" C1), sich in G.s Gedächtniß zurückzurufen, nicht unbenutzt laßen. Versicherung seiner alten Liebe und Verehrung für G. und dass ihm das jahrelange Schweigen viel gekostet habe. Erinnerung an die unschätzbaren Tage in Teplitz (vgl. G.s Tagebuchnotizern vom 5. bis 13.September 1810) und die allerherzlichsten Wünsche, dass G., in deßen Brust die Frische der Jugend, die Kraft des Mannes u die Erfahrung des Greises sich vereinen, noch recht lange zur Ehre u zur Freude des deutschen Vaterlandes sich [...] erhalten möge.
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