Brief

Von Sophie von Weyrauch (1. Juli 1822)

Übersendung eines Huldigungsgedichts ihres Mannes an G. mit der Bitte um nachsichtige Aufnahme. Er wage nicht, seine Gedichte ohne G.s Aufmunterung zu veröffentlichen. Schilderung ihrer Lebensumstände; erwähnt: W.s zwei kleine Töchter (darunter: Anna). Sie habe G. persönlich einen kleinen Band mit Gedichten ihres Mannes in Karlsbad übergeben wollen, ihn dort aber zwei Jahre nach einander verfehlt. Bitte um Auskunft, ob sie die Gedichte nach Jena oder Weimar senden solle (vgl. GSA 36/V,5 und Ruppert 1196); erwähnt: G. von Reutern, J. Schopenhauer und J. N. Hummel. - W. habe vor 16. Jahren in Begleitung von A. K. von Meyendorff sowohl G. als auch Großherzog Karl August in Weimar getroffen und diese angeneme Bekandtschaft in Karlsbad bei K. von Bühler und Gräfin F. Schimmelmann fortsetzen können (vgl. G.s Tagebuchnotizen vom 24. und 25. Juli 1806).

Bezüge im Wissensnetz

Hat Sprache (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Deutsch

Wurde abgesendet von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde gesendet an (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wurde abgesendet aus (1)

GZP-Knowledge-Graph

Wird angeführt von (1)

GZP-Knowledge-Graph

Hat Zeitspanne (1)

GZP-Knowledge-Graph

Kategorie (1)

GZP-Knowledge-Graph
  • Brief und Korrespondenz

Teil von (1)

GZP-Knowledge-Graph
Cookie-Einstellungen