Brief
Von Johannes Escher vom Glas (5. Oktober 1796)
Die Cottaische Buchhandlung in Tübingen habe aus Auftrag Schillers 200 Laubtaler für J. H. Meyer an E. überwiesen. E. erkennt darin G.s Disposition und versichert seine Kreditbereitschaft, mit der er Meyers Freundschaft für seinen Sohn (Johannes Kaspar) erwidern wolle (vgl. G. an Meyer, 1796 September 15, WA IV 11. Nr. 3393). - Hoffnung auf G.s Reise nach Italien.
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