Evangelische Hilfsstelle für Ehemals Rasseverfolgte
Im September 1938 vom Berliner Pastor und späteren Propst Heinrich Grüber (1891-1975) gegründete Organisation der Bekennenden Kirche namens "Büro Grüber" (weiterer Gründungsname: Hilfsstelle für Evangelische Rasseverfolgte). Das Büro war zunächst im späteren Ost-Berlin, danach in Berlin-Mitte beheimatet. Im Dezember 1940 wurde es geschlossen. Nach 1945 eröffnete Grüber wieder sein Büro zunächst in Berlin-Kreuzberg. 1949 fand Grübers Büro, das mittlerweile offiziell den Namen Evangelische Hilfsstelle für ehemals Rasseverfolgte führte, geeignete Räume in Zehlendorf, Berlin (West).
Bezüge im Wissensnetz
Literatur und Nachweise (3)
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