Reichsanstalt für Fischerei (Berlin)

Die Bundesforschungsanstalt für Fischerei wurde am 01.04.1948 als Zentralanstalt für Fischerei des Ernährungs-und Landwirtschaftsrates für das amerikanische und englische Besatzungsgebiet gegründet. Zusammengefaßt wurden in Hamburg vier Institute der ehemaligen Reichsanstalt für Fischerei (1938-1945), die ab Ende 1945 von der Hansestadt Hamburg verwaltet worden waren: Institut für Seefischerei (ehemals Institut für See- und Küstenfischerei, Hamburg-Altona) Institut für Küsten- und Binnenfischerei (ehemals Institut für Ostseefischerei, Swinemünde) Institut für Fischverarbeitung (ehemals Institut für Fischverarbeitung, Hamburg-Altona), Institut für Netz-und Materialforschung (ehemals Institut für Netzforschung, Lötzen (Ostpr.)). Zusätzlich integrierte der Rat die nach List/Sylt ausgewichene Biologische Anstalt Helgoland (BAH) - als weitgehend eigenständige Einheit - in die neue zentrale Forschungsanstalt."

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