Werk
Herr Lorenz Stark
Inhalt: Thematisiert den Generationenkonflikt anhand einer problematischen Vater-Sohn-Beziehung, die sich am Ende in Wohlgefallen auflöst und die familie wieder zusammenführt.
Überlieferung: Erschien erstmals in den "Horen", eine selbsständige Publikation folgte 1801. Eine Dramatisierte Version erschien im selben Jahr von F. L. Schmidt; mit Iffland als Lorenz Stark wurde es unter Goethes Theaterleitung in Weimar von 1805 bis 1815 dreizehn Mal aufgeführt.
Zeit- und Sachbezug: Bezüge zu Diderot, Gemmingen-Hornberg, Jean Paul. Ursprünglich als Drama geplant.