Werk

Tonlehre

Fragmentarischer Konzept der Tonlehre: thematisiert werden u.a. die Gesangslehre, die Akustik und die Rhythmik. Ähnlich wie mit der Farbenlehre versuchte Goethe „die Gesetze des Hörbaren“ nicht nur quantitativ, sondern qualitativ zu erfassen und hob etwa den Aspekt der „sinnlich-sittlichen Begeisterung“ am Ton hervor. Eine solche „organische“ Tonauffassung differenzierte er von einer „mechanischen“ und von einer „mathematischen“. Eine handschriftliche Tabelle zur "Tonlehre" befindet sich im Goethe-Schiller-Archiv, ein weiteres Exemplar im Goethe-Nationalmuseum in Weimar.

Tabellarisches Schema, liegt als Konzept vor in den Tag- und Jahresheften von 1810

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