Reichsstädtische Ratsbibliothek

In den Jahren 1782-84 hervorgegangen aus der Ratsbibliothek Regensburg und weiteren zuvor selbständigen Bibliotheken; im Waaggebäude am Haidplatz, fungierte seit jeher auch als Stadtbibliothek, 1803 an das Fürstentum des Kurfürst-Erzkanzlers Carl Theodor von Dalberg, 1810 Königliche Bibliothek (Verlust der Reichsfreiheit), ab 1816 Königliche Kreisbibliothek für den Regenkreis (Nachf.: Staatliche Bibliothek Regensburg)

Aus den Beständen der mittelalterlichen Ratsbibliothek, der Bibliothek des Gymnasium Poeticum sowie der Bibliothek der evangelischen Geistlichkeit vereinigte Büchersammlung, die als Stadtbibliothek fungierte und 1816 mit zahlreichen Klosterbibliotheken, der Bischöflichen Bibliothek und der Kurmainzischen Gesandtschaftsbibliothek zusammen die Königliche Bibliothek für den Regenkreis (heute Staatliche Bibliothek) bildete

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