Werk
Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wuz in Auenthal
Epoche: Klassik
Zeit- und Sachbezug: J. P.s bekanntestes Werk; Der exzentrische Sonderling Wutz fand Nachfolger in J. P.s eigenen Idyllen (Leben des Quintus Fixlein, 1796; Leben Fibels, 1811) und bei zahlreichen anderen Dichtern seit dem Biedermeier.
Überlieferung: 1790 entstanden, 1793 als Anhang im Band 2 von "Die unsichtbare Loge" erschienen.
Inhalt: Ein stetig auf sich selbst und seinen HeIden reflektierender Erzähler entwirft rückblickend ein Bild des Schulmeisters Wutz und seines wenig ereignisreichen Lebens in Auenthal, einem Ort in der Nähe der Residenz Scheerau. Es ist ein Leben in ärmlichen Verhältnissen, gemeistert mit Hilfe der "Wutzischen Kunst, stets fröhlich zu sein".
Bezüge im Wissensnetz
Literatur und Nachweise (2)
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