Werk

Geistliche Oden und Lieder

Epoche: Empfindsamkeit

Sammlung von Gedichten, 1757. Nach Gellert sollen die Gedichte als „Lehroden“ oder als „Oden für das Herz“ erbaulich auf die Leser wirken, um den „Geschmack an der Religion zu vermehren und Herzen in fromme Empfindungen zu setzen“. Mit diesem religiösen Interesse verbindet sich die moralische Absicht, „Weisheit und Tugend unter den Menschen auszubreiten“. Einige der Lieder und Oden wurden vielfach prominent vertont, u.a. von Carl Philipp Emanuel Bach.

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