Werk
Das Märchen der sechshundertzweiundsiebzigsten Nacht
Überlieferung: Zunächst in der Wiener Zeitschrift "Die Zeit" erschienen.
Zeit- und Sachbezug: Novelle mit autobiografische Tendenzen.
Inhalt: Erzählung über einen Kaufmannssohn, der sich aus dem Gesellschaftsleben zurückzieht und sich über sein Lebensende Gedanken macht. Allegorie auf die Scheinhaftigkeit des schönen Lebens. Wirklichkeitsverlust und gestörte Persönlichkeit infolge der Vereinsamung des Protagonisten gipfeln in albtraumhaftem Ende.