Schachzabelbuch

sogenannte "Moralschrift" der sich ab dem 13. Jahrhundert entwickelnden europäische Schachliteratur; Dichtungen, die das Schachspiel als Abbild der Gesellschaft heranzogen und anhand der einzelnen Figuren die Rechte und Pflichten der einzelnen Stände darstellten; meist minimaler schachliche Gehalt, ausgeschmückt mit zahlreichen Allegorien und Anekdoten

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