Ensslin-und-Laiblin-Verlag
1837 nahm Jacob Noa Ensslin seinen Schwiegersohn Paul Herrmann Laiblin mit in den Verlag auf und nannte ihn darauf hin Ensslin & Laiblin, 1864 wurde er Verlag von Christine Barbara Hebsaker übernommen, auf Grund des Erfolges der Vorgänger aber nicht umbenannt (Quelle: Kempf, Jürgen: Moderne auf traditionellem Grund, Reutlinger General-Anzeiger vom 28.03.2014, Internet: http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/moderne+auf+traditionellem+grund.1907777.htm 28.3.2014)