Kloster Ochsenhausen
1803 säkularisiert und - durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem Reichsgrafen von Metternich als Entschädigung für an Freichreich verloren gegangene linksrheinische Gebiete zugesprochen (der damit verbunden den Fürstentitel erhielt). 1825 verkaufte der österreichische Staatskanzler Fürst Clemens Wenzel von Metternich das Kloster und die dazugehörigen Liegenschaften an den württembergischen Staat; davon ausgenommen die Klosterbibliothek.
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