Falter & Sohn

1813 wurde der Sohn Joseph Falter Mitinhaber bei Makarius Falter. Ab da firmierte der Betrieb unter Falter & Sohn. Am 4. April 1827 Verkauf an Sebastian Pacher, der am Anfang unter Pachersche Hofmusikalien-Handlung firmierte, aber dann sehr bald zum Impressum Falter & Sohn zurückkehrte. Pachers Witwe Thekla führte das Unternehmen nach dessen Tod im Jahre 1834-1861 weiter. Der Verlag wurde 1888 an den Musikverlag Josef Aibl verkauft und in dieses Verlagshaus integriert.

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