Jüdisches Museum Wien

Gegründet 1895 und getragen von der „Gesellschaft für Sammlung und Konservierung von Kunst- und Historischen Denkmälern des Judentums“; 1938 von den Nationalsozialisten geschlossen, die Sammlung wurde beschlagahmt. Zu Beginn der 1950er Jahre wurde der Großteil des Inventars an die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) restituiert. Zum Jahreswechsel 1964/1965 Eröffnung eines kleinen Jüdischen Museum im Desider-Friedmann-Hof, 2., Tempelgasse 3, das 1967 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und nicht wieder geöffnet wurde. Neugründung 1988 als GmbH. Hauptbestände: Sammlung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) und Sammlung Max Berger (1924-1988); Sitz ab 1993: Palais Eskeles; im November 1994 Eröffnung einer Bibliothek

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