Städelsches Kunstinstitut

1943 Schließung des Museums, 1963 Wiedereröffnung.

Personalunion in der Leitung von "Städelschem Kunstinstitut" und "Städtischer Galerie Frankfurt am Main" von 1907 bis 1928.

Bis 1830 gleichzeitig Museum und Kunstschule (heutige "Städelschule"). 1830 Abspaltung der "Städelschule" (nid 2073143-7) durch Teilung des "Städelschen Kunstinstituts" (nid 2022703-6) in zwei Hauptabteilungen: Museum und Lehranstalt.

Am 22. Dezember 1975 durch Unterzeichnung des "Galerienvertrages" zwischen dem "Städelschen Kunstinstitut" und der Stadt Frankfurt am Main organisatorische Zusammenlegung von "Städelschem Kunstinstitut" (nid 2022703-6) und "Städtischer Galerie Frankfurt am Main" (nid 2032091-7) zum "Städel Museum" (nid 5313082-0). Der Vertrag regelt für die durch das "Städel" geleistete Betreuung der "Städtischen Galerie" eine stärkere finanzielle Beteiligung der Stadt.

Stiftungsbrief datiert am 15. März 1815; Gründungsjahr erst 1817.

1878 Umzug in den für das Museum errichteten Neubau am Sachsenhäuser Ufer.

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  • Herausgeber: Städelsches Kunstinstitut
  • Sammler: Städelsches Kunstinstitut

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