Leybold-Heraeus GmbH und Co.
1967 fusionierte E. Leybold’s Nachfolger mit der Heraeus Hochvakuum GmbH. Anteilseigner der neuen Leybold Heraeus GmbH waren zu gleichen Teilen die Degussa AG, die Metallgesellschaft AG sowie die W.C. Heraeus GmbH. Nachdem sich 1987 Metallgesellschaft und W.C. Heraeus von Ihren Anteilen trennten, wurde die Leybold Heraeus GmbH in die Leybold AG umgewandelt und der Unternehmenssitz von Köln nach Hanau verlegt.