Person
Eriksdun
1904–1982
1924-1927 Studium der Rechte in Göttingen und Berlin, 1928 Annahme des Namens "Eriksdun", 1928-1932 Ausstellungen in der Nationalgalerie und der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin, Verleihung des Rompreises, 1935 Flucht in den Vorderen Orient, 1936 Rückkehr nach Deutschland, ab 1939/40 Berufsverbot, 1945-1959 als Maler tätig, verschiedene Ausstellungen u. a. auch in der Schweiz, in den USA, 1981 letzte Ausstellung in Baden Baden
Bezüge im Wissensnetz
Studienfach (1)
GND-PersonenVariante Namensentität der Person (1)
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Bevorzugte Namensentität der Person (1)
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Wirklicher Name der Person (1)
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