Person

Wieland, Johann Heinrich

1758–1838

Sohn des Johann Heinrich Wieland (1719-1769) u. der Dorothea Buxtorf (1729-1796); 1770 stud. phil. (11.6.1772 b.a., 8.6.1775 m.a.) u. 1774 stud. iur. (20.6.1777 i.u.c., 8.12.1786 i.u.d.) in Basel, 1780 stud. iur. in Göttingen, 1786 Dr. iur. in Basel. 1782 als Kanzlist Eintritt in den Basler Staatsdienst, 1786 Schultheiss des Gerichts, 1796 Stadtschreiber in Liestal, 1798-1801 Präs. der Basler Verwaltungskammer, 1801 Regierungsstatthalter d. Kts. Basel, 1802 helvet. Finanzminister, 1803-1812 Staatsschreiber d. Kts. Basel, 1812-1832 Bürgermeister von Basel und mehrfach Tagsatzungsgesandter; 1813 Mitglied der eidg. Gesandtschaft, die Napoleon in Paris die Neutralitätserklärung vortrug; 1814/15 Gesandter am Wiener Kongress. 1816 österr. Freiherr. Politisch ein Liberaler, setzte sich W. für Handelsfreiheit, geordnete Staatsfinanzen und das Erziehungswesen ein; verheiratet ab 1787 mit Valeria Weiss (1762-1788), ab 1790 mit Maria Magdalena Schweighauser (1769-1851)

Bezüge im Wissensnetz

Familie (7)

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Variante Namensentität der Person (5)

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  • Wieland, Hans Heinrich
  • Wieland, Johann Heinrich <Edler von Hattstatt>
  • Wieland, Johannes Henricus
  • Wieland-Schweighauser, Johann Heinrich
  • Wieland-Weiss, Johann Heinrich

Wirkungsort (3)

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Als Berufliche Beziehung beteiligt (1)

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Kinder (1)

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Verheiratet mit (1)

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Sterbeort (1)

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Berufliche Beziehung (1)

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Eltern (1)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Wieland, Johann Heinrich

Beruf oder Tätigkeit (2)

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Affiliation (1)

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Kinder (1)

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Geburtsort (1)

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Verheiratet mit (1)

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