Gemeinnützige Krankentransportgesellschaft
Tarnname der im November 1939 gegründeten GmbH, die im Rahmen der "Aktion T4" Patientinnen und Patienten von Heil- und Pflegeanstalten in Tötungsanstalten überführte, ab 1941 wurden im Rahmen der sogenannten "Invaliden-Aktion" auch kranke und arbeitsunfähige KZ-Häftlinge zu den Anstalten transportiert, um sie dort in den Gaskammern zu töten