Eitel Friedrich, Hohenzollern-Hechingen, Fürst

1601–1661

schenkte den Rottenburger Jesuiten 1650 einen Hof zu Rangendingen und 1664 (!) "über 50 Folianten und über 70 andere Bücher", vgl. OA Rottenburg II S. 79; GHSW II, 2 S. 1125

ältester Sohn des Fürsten Johann Georg von Hohenzollern-Hechingen (1577-1623), studierte in Wien und Ingolstadt, ab 1623 Regent des Fürstentums, ab 1653 Mitglied im Reichsfürstenkollegium des Reichtstags in Regensburg, starb an einer in Budweis erhaltenen Verwundung und hinterließ keine männlichen Erben

Fürst zu Hohenzollern-Hechingen

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