Petitjean
Schon um 1800 arbeitete die Familie im Bereich des Musikinstrumentenbaus. Die Werkstätte wurde wahrscheinlich von vielen Mitgliedern der Familie betrieben. Die Gitarren wurden mit verschiedenen Herstellernamen versehen, wie etwa: "Petitjean L’ainé à Paris"‚ "Petitjean à Mirecourt" und "Petitjean". Die Neuerungen der Petitjean-Werkstätte war, dass die Gitarren nicht mehr mit einem zweiteiligen Boden, sondern mit einem einteiligen aus Massivholz oder aus Furnier gebaut wurden.