Versorgungsheim Farmsen
Das Versorgungsheim Farmsen diente ab 1933 und bis weit in die Nachkriegszeit hinein als „Bewahranstalt“ für bis zu 2100 als „asozial“ abgewertete Fürsorgeempfänger*innen – darunter Bettler*innen, Wohnungslose, Sexarbeiter*innen und Alkoholkranke; heute Gedenkstätte.