WaKö (Firma)
Gegr. in den 1950er Jahren von Walther Konrad Köninger, Fertigung von Mantel- u. Jackenstoffen für Schneidereien und begüterte Privatkunden auf selbstgebauten Webstühlen, zunächst in Oberhausen, später in einer Werkstatt in Pfullingen; Spezialisierung auf handgewebte Schals, die er in namhaften Modehäusern unter dem Firmenzeichen "WaKö" vertrieb; 1962 erfolgte der Umzug nach Bronnweiler in das neuerbaute Wohnhaus mit einem "Fabrikle"-Anbau; die Eigenproduktion von Schals wurde 1965 eingestellt, das Geschäft verlagerte sich auf den Großhandel und Import von Schals, Handschuhen und Mützen aus Japan, Hong-Kong, Italien, Frankreich, England und Spanien; Geschäftsunterlagen der Fa. WaKö werden im Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg auf Schloss Hohenheim verwahrt; Filme ("WaKö-Filme") befinden sich im Haus des Dokumentarfilms Europäisches Medienforum Stuttgart.