Bibliothek Friedrich und Christian Taubmann

Als erste größere Erwerbung nach dem Dreißigjährigen Krieg gelangte 1652 die Bibliothek der Wittenberger Professoren Friedrich Taubmann und seines Sohnes Christian Taubmann in die Kurfürstliche Sammlung in Dresden. Friedrich Adolf Ebert vermerkt 1822 in seiner Geschichte der Dresdner Bibliothek, Umfang und Charakter der Taubmannschen Sammlung seien mangels eines Verzeichnisses unbekannt. Einzelne Bände lassen sich heute noch im Bestand nachweisen. Es handelt sich um zum Teil großformatige lateinische Werke in schweinsledernen Einbänden mit Renaissanceverzierung und dem Supralibros FTF (Fridericus Taubmannus Francus) sowie dem handschriftlichen Besitzvermerk auf dem Vorsatzblatt.

Bezüge im Wissensnetz

Verwandte Werke (2)

GND-Personen

Aufbewahrungsort (1)

GND-Werke

Oberbegriff instantiell (1)

GND-Werke

Verwandte Werke (1)

GND-Werke

Herstellungsort (1)

GND-Werke
Cookie-Einstellungen