Person

Thiem, Walther

1872–1973

besuchte von 1880 bis 1886 das Thüringer Internat Schnepfenthal, 1886–1891 Schüler im Badischen Gymnasium Bruchsal, studierte in Berlin und Rostock[12] Maschinenbau und Elektrotechnik, wurde 1896 an der Universität Rostock promoviert. Inaugural-Dissertation: Rostock, Univ. Phil. Fak., 11. Juli 1896: Über die Magnetisierungsarbeit pulsierender Gleichströme im Vergleich mit aequivalentem Wechselstrom. Er arbeitete für die Firma Siemens & Halske in Berlin und für IG-Farben in Wolfen. An der Universität Halle (Saale) war er von 1910 bis 1938 zunächst Dozent (Lektor), später ordentlicher Professor für Farbfotografie. Er war Mitgründer der Maschinenfabrik Thiem & Töwe in Halle/Saale.

Bezüge im Wissensnetz

Wirkungsort (6)

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Sterbeort (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Thiem, Walter

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Thiem, Walther

Beruf oder Tätigkeit (4)

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Geburtsort (1)

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