Johanniter. Kommende Heitersheim

1272 Übertragung des Heitersheimer Salhofs an das Johanniterhaus Freiburg, zwischen 1276 und 1297 auch das gesamte Dorf Heitersheim, Komture wurden vor allem von den Markgrafen von Hachberg gestellt, die viele Zuwendungen an die Johanniter machten. Angekaufte Besitzungen (Weindlingen, Gündlingen, Bremgarten, Grißheim...) wurden von Freiburg aus verwaltet, ein Membrum in Heitersheim eingerichtet, durch diese Besitzungen übertraf Heitersheim bald Freiburg an Bedeutung und wurde 1428 zur Residenz der deutschen Prioren bestimmt, 1677 Aufnahme der Freiburger Kommende nach nötigen Renovierungen (Schäden und Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg), Auflösung 1806, als Baden die Regierung in Heitersheim übernahm. Ursprüngliche Pläne, die Johanniter durch Übergabe der Breisgauer Klosterbestände zu entschädigen, zerschlugen sich schnell

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