Person

Werl, Elisabeth

1898–1983

Von 1936 bis 1938 war sie im Schuldienst in Plauen tätig. Anschließend wurde sie von der Sächsischen Kommission für Geschichte nebenberuflich mit der Fortsetzung der von Felician Geß begonnenen Herausgabe der Akten und Briefe zur Kirchenpolitik Herzog Georgs von Sachsen beauftragt. Ab 1944 war sie als Lehrerin für Geschichte, Deutsch und Religion in Dresden tätig, anschließend arbeitete sie ab 1947 im kirchlichen Dienst. Für die Kirche erforschte sie ab 1951 die Sächsische Kirchengeschichte. Sie galt als eine der besten Kennerinnen der sächsischen Reformationsgeschichte und schrieb zahlreiche Arbeiten über die Wettiner zur Reformationszeit, Martin Luther, Peter von Dresden und die Familie von Einsiedel.

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Werl, Elisabeth

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