Person

Düvens, Heinrich

Ab A. 1700 in Dänemark tätig; 1707 Bürgerrechte in Kopenhagen. Kam vermutl. über Schweden, wo Arbeiten von ihm bek. sind. Die Portr. reichen von kleinen Brustbildern bis zu Dekorationsstücken in Lebensgröße. 1703 erhielt D. 130 Reichstaler für ein Bild des Königs zu Pferde. - E.17./A.18.Jh. Sohn von Daniel Duwens. - Wohl sicher holländ. Abstammung, der um 1700 in Dänemark u. Schweden tätig war. Dauw (s. Lit.) führt ihn als Heinrich Douwen unter den Malern auf, die am Hofe in Kopenhagen gearbeitet haben. Bernigeroth stach nach D.s Zeichnung das Porträt des Predigers B. Botsach (bez. H. V. Düwens delin. Ao. 1700. Berningeroth sc.). In Valdemars Slot (auf der Insel Tåsinge) befindet sich ein Porträt (Kopie) Christians V., mit D.s Namen bez. u. 1705 dat., auch ein Bildnis Friedrichs IV. wird ihm dort zugeschrieben. Das Mus. in Frederiksborg bewahrt D.s Porträt des Predigers Masius. In Schweden sind zwei Werke D.s nachweisbar im Besitz des Grafen Axel Mörner in Esplunda: die um 1701 gemalten Porträts des Barons Gustaf Bonde u. seiner Gattin, das erstere "Hin. v. Duivens", das letztere "Henrik van Düvens pinx." signiert. Dauw-Bertram, Der kunstreiche Mahler, Kopenhagen 1755

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Variante Namensentität der Person (10)

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  • Douwen, Heinrich
  • Douwen, Hendrik van
  • Douwens, Hendrik
  • Duben, Heinrich
  • Duivens, Hindrik van
  • Duvens, Heinrich
  • Duwens, Heinrich
  • Düvens, Hendrik van
  • Düwen, Hendrik van
  • Düwens, Hendrik van

Wirkungsort (2)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Düvens, Heinrich

Beruf oder Tätigkeit (1)

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Geburtsort (1)

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